Kartenvorverkauf für das Spiel HSG Freiberg - HSV Bad Blankenburg25.01.2012

Am Freitag findet zwischen 10 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr ein Kartenvorverkauf in der Geschäftsstelle (gegenüber EGH) für das Spitzenspiel gegen Bad Blankenburg statt.

 

Außerdem können wie gewohnt Eintrittskarten über die Homepage reserviert werden. Einfach hier klicken.


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Der ungeschlagene Tabellenführer HSV Bad Blankenburg zu Gast in Freiberg25.01.2012

Am Samstag kommt der Tabellenerste zum fälligen Rückspiel in die Ernst-Grube-Halle. Anwurf, in der sicherlich wieder ausverkauften Halle, ist wie immer 20:00 Uhr. Der HSV Bad Blankenburg verpasste vor zwei Jahren nur knapp den Klassenerhalt in der 3. Liga und auch das Vorhaben „Sofortiger Wiederaufstieg“ scheiterte im ersten Mitteldeutschen Oberligajahr. Die HSG Freiberg wurde dabei für die Thüringer zu einem der wenigen Stolpersteine und beide Spiele gingen zu Gunsten der Sachsen aus.

 

In dieser Saison gehören die Bad Blankenburger wieder zu den Aufstiegsaspiranten und mit nur einem einzigen Punktverlust bei Elbflorenz, sind die Männer von Trainer Frank Ihl voll auf Kurs 3. Liga. In unserem Hinspiel war diese Saison nichts zu holen und mit 21:30 kassierten wir die Erste von bisher drei deftigen Auswärtsniederlagen bei allen drei Staffelfavoriten.

Für das anstehende Rückspiel ist die HSG damit in der „leichteren“ Außenseiterrolle. Der HSV muss in Freiberg unbedingt gewinnen und die HSG-Männer sollten mit freiem Kopf versuchen, vor den eigenen Fans das Spiel gegen den Favoriten möglichst lange offen zu halten. Wenn das gelingt, dann könnte am Ende vielleicht mit einer Überraschung der Doppelpunktverlust in Wolfen ausgebügelt werden.

Text: Jörg Kalinke


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HSG III lässt Punkte liegen23.01.2012

Mit einem 31:36 (19:18) musste sich die „Dritte“ der HSG dem TV 1875 Pockau geschlagen geben. Nach 5 Siegen in Folge reiste man mit viel Selbstvertrauen ins Erzgebirge. Leider musste auf einige Spieler verletzungs- und arbeitsbedingt verzichtet werden.

 

Nach einem ausgeglichenen Start in der ersten Hälfte konnte sich die HSG immer wieder über die Spielstände 2:4, 6:6 bis hin zu 10:13 durchsetzen. Zum Ende der ersten Halbzeit verließen die Spieler der HSG beim Stand von 18:19 das Spielfeld mit einem guten Gefühl.

Die zweite Halbzeit war geprägt von verschenkten „100%-igen“. Die Gastgeber durchschauten unsere Schwachstellen, die an diesem Tag wiedermal auf der Abwehrseite lagen und machten auf diese Weise zahlreiche Tore. Der HSG gelang es trotz mehr Engagements in der Abwehr nicht die beiden Rückraumspieler sowie den Kreisläufer in den Griff zu bekommen. Leider hatten auch die Freiberger Torhüter einen rabenschwarzen Tag erwischt und konnten Ihrem Team nicht die in einem solchem Spiel wichtigen Impulse geben.
Bis zur 45. Minute bauten die Gastgeber Ihren Vorsprung auf 5 Tore aus (28:23). So einfach wollte man sich aber nicht geschlagen geben. Mit erhöhter Einsatzbereitschaft kämpften sich die Freiberger noch einmal heran. Beim Stand von 30:29 gab es letztmalig die Möglichkeit das Spiel zu wenden, jedoch gelang es unserer „Dritten“ der HSG nicht, da die Ruhe und Cleverness vor dem gegnerischen Tor fehlte. Am Ende mussten sich die Schützlinge um Markus Lehmann der heimstarken Mannschaft von Pockau geschlagen geben.

Text: Nick Thiele

HSG III: Schülein, Hille; Lehmann (9/2), Wolowski (3/1), Hengst (3); Hofemeier (1), Mader (4), Holz (5), Schneider, Weckschmidt, Wagner (2), Thiele (1), Zenker

2 Minuten: HSG 1x2 Min, Pockau 3x2 Min
7-Meter: HSG 4/3, Pockau -/-


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Freiberg verschenkt Sieg und Punkte an Gastgeber Wolfen 22.01.2012

Die erste Auswärtsfahrt des neuen Jahres ging für die Freiberger (Platz 4) zur HSG nach Wolfen. Der Gastgeber empfing uns als Tabellenvorletzter, steckt somit voll im Kampf um den Klassenerhalt und hatte gegen die von allen favorisierte Freiberger HSG nichts zu verlieren.

 

Die Freiberger nahmen ihre Favoritenrolle souverän an und fanden überzeugend ins Spiel. Nach fünf gespielten Minuten stand es 3:0. Die Hausherren begannen nervös, verloren viele Bälle und die Freiberger nutzten dieses zu einfachen Gegenstoßtoren. Mitte der ersten Halbzeit führten die Grün-Weißen mit 9:4 und verteidigten das Torepolster bis zum 15:11-Halbzeitstand erfolgreich.

Nach dem Seitenwechsel schwand die Dominanz der Freiberger immer mehr und die Wolfener waren bis zur 40. Spielminute auf Augenhöhe (21:17). Während dann Martin Kovar zwei Strafminuten absitzen musste, verkürzten die Anhaltiner auf 21:19. Das Spiel war wieder offen und die „Wölfe“ witterten ihre Chance gegen die wackelnden Gäste. Erneut in Überzahl gelang es ihnen den Ausgleich zum 22:22 (46. Min.) zu werfen. Die Freiberger mühten sich, jedoch waren nun nicht nur die einheimischen Fans und Spieler in einem Rausch, auch deren Schlussmann Steve Müller vernichtete nun klarste Freiberger Chancen und wurde letztendlich zu einem der Matchwinner. Bis zur 51. Minute war nun die heimstarke HSG stets mit dem Ausgleichstreffer zur Stelle (25:25), ehe sie selbst um einen Spieler für zwei Minuten reduziert wurde. In dieser Überzahl vergibt Freiberg zwei Torchancen und bekommt selbst zwei Gegentreffer. Damit hatte Wolfen das Spiel gedreht und fortan liefen die Gäste einem Rückstand hinterher. In der Schlussphase, dreieinhalb Minuten vor Ultimo, erneut ein Überzahlvorteil für Freiberg. Statt Anschlusstreffer muss ein Fehlwurf notiert werden und im Gegenzug macht Ex-Freiberger Felix Randt mit dem 30:27 den Sack zu. In den letzten Spielsekunden gelingt es Freiberg nicht mehr die versäumten Chancen aufzuholen und so setzt lediglich Jacob Dietzmann mit seinem Treffer zum 30:28 bereits im viertletzten Angriff den Schlusspunkt unter die Torstatistik.

Wie im Vorjahr verlieren die Freiberger in Wolfen mit zwei Toren. Den Gastgebern ist damit ein wichtiger Befreiungsschlag im Kampf gegen den Abstieg gelungen. Für unsere HSG hat das in der Oberligatabelle zunächst noch keine Auswirkung und wir verharren seit dem 6. Spieltag weiter auf Platz 4. Allerdings schmilzt das Polster auf Verfolger Hoyerswerda nach deren Auswärtsremis in Halle auf nur noch einen Zähler.

Text: Jörg Kalinke

Statistik:

HSG: Marek (1.-45. Min. und 55.-60. Min.), Hensel (46.-54. Min.); Dietzmann (2), Vit (5), Lange (2), Steinfeld (4), Schulz (5), Randt (1), Schoen (2), Kovar (4/2), von Ketelhodt (n.e.), Brabec (3)

Zeitstrafen: Freiberg 10 Min. ; Wolfen 6 Min.

Siebenmeter: Freiberg 2/2 ; Wolfen 3/2

Schiedsrichter: Rudolph / Scholz (OSV Zittau)

Zuschauer: ca. 250


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Freiberger HSG-Männer treffen auf heimstarke HSG in Wolfen18.01.2012

Nach dem wichtigen Heimerfolg zum Jahresauftakt gegen Staßfurt, steht jetzt für die HSG-Männer am Samstag die Auswärtsaufgabe in Wolfen an. Vom Papier her erscheint diese einfach, viel zu einfach. So ein Spiel birgt immer die Gefahr es unbewusst zu leicht zu nehmen. Gern erinnere ich deshalb wieder mahnend an unseren letztjährigen Auftritt in Glinde, wo wir als Tabellenführer beim Letzten klar verloren…

 

Das sollte und wird sich sicherlich nicht so schnell wiederholen und deshalb wird viel geredet und natürlich wieder akribisch auf das Spiel vorbereitet.
Die HSG aus Wolfen sitzt momentan mit 5 Punkten auf einem Abstiegsplatz. Die Punkte wurden ausnahmslos in eigener Halle erkämpft (gegen Radis Unentschieden und Siege gegen Erfurt und Ziegelheim). Dass die Wolfener besonders heimstark sind, konnten wir bereits letzte Saison erfahren. Eine gute Leistung reichte für uns nicht um Zählbares mitzunehmen und der Sieg ging völlig zu Recht mit 32:30 an die Gastgeber. Am zweiten Oberligaspieltag, in unserer Ernst-Grube-Halle, waren die Wolfener für uns nur knapp mit einem Tor zu überwinden (26:25).
Auch diesmal müssen wir mit einem schwierigen Spiel und dessen knappen Ausgang rechnen. Nach 10 Spielen ohne Sieg, müssen die abstiegsgefährdeten Anhaltiner eigentlich alles auf eine Karte setzen und haben nichts mehr zu verlieren.

Die Erwartungen auf der Freiberger Seite dürfen als Tabellenvierter sicherlich klarer definiert werden: Trotz der personellen Ausfälle muss vorm Top-Spiel gegen den Tabellenführer Bad Blankenburg nochmal ein Sieg her! Wenn mit der richtigen Einstellung an die Leistung gegen Staßfurt angeknüpft wird, sollte das zwar nicht leicht, aber möglich sein.

Unterdessen gab es keine Genesungsmeldungen der ausgefallenen Spieler, so dass dem Trainergespann der gleiche Kader wie im vergangenen Heimspiel zu Verfügung steht.

Freuen wir uns also auf ein schönes und hoffentlich erfolgreiches Spiel, sowie auf ein Wiedersehen mit dem Ex-Freiberger Felix Randt.

Anwurf ist in der Wolfener „Sporthalle Krondorf“, am Samstag um 18:30 Uhr.

Text: Jörg Kalinke


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HSG III siegt gegen SV Muldental Wilkau-Haßlau 38:35 (18:16)16.01.2012

Auch im ersten Heimspiel der Rückrunde bewiesen die Männer der HSG III trotz mehrere Ausfälle ihre Heimstärke.

 

Die Muldentaler begannen das Spiel mit einer schnellen Führung von 2 Toren. Die HSG, ohne etatmäßigem Kreisspieler, ließ sich davon einmal mehr nicht beeindrucken und holte den Rückstand rasch auf und ging ihrerseits in Führung. Beide Mannschaften taten sich vor allem in der Abwehr schwer sich auf den Gegner einzustellen. Im Angriff bestätigte vor allem Philipp Hengst seine steigende Formkurve und traf nach belieben. Die HSG gab aber die Führung in der ersten Hälfte nicht mehr ab und ging somit 18:16 in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit schien es zunächst so, als ob sich die Gastgeber absetzen konnten (21:17, 36.Min.). Unerklärlicherweise kam es zu einem totalem Bruch im Spiel der HSG. Dies nutzten die Gäste zu einem 7:0-Lauf (21:24)! Durch eine starke kämpferische Leistung gelang in kürzester Zeit wieder der Ausgleich. Beide Mannschaften schenkten sich nun gegenseitig nichts und das Spiel verlief bis zum Schluss knapp (35:35; 56.Min.). Nach der Führung zum 36:35 eroberte der erfahrene Jan Furk den Ball beim Anwurf des Gegners und markierte das vorentscheidende 37:35.

Am Ende aber wurde die gute Teamleistung und Moral belohnt. Somit blieben die 2 Punkte wieder einmal in Freiberg. Wiederholt zeigte sich zudem, dass die Männer der HSG III mit starken Willen und durch Kampf aller Spieler immer mehr zusammenwächst.

Text: Uwe Zenker

Statistik:

HSG: Seelig, Schülein, Holz (4), Mader (4), Furk (9), Weckschmidt (1), Wolowski (3), Hengst (7), Hille (1), Lehmann (8), Schneider, Hofemeier, Thiele (1)

2 Minuten: HSG 6*2 Min.; SV Muldental 3*2 Min.
7m: 3/2; SV Muldental 6/5


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HSG kämpft sich zum Sieg gegen Staßfurt 30:27 (12:14)15.01.2012

So richtig wollte es zwar vor dem Spiel niemand äußern, aber die Freiberger standen mächtig unter Druck. Nach dem verlorenen Heimspiel gegen Oebisfelde musste nun zum Rückrundenauftakt unbedingt ein Sieg gegen den direkten Verfolger Staßfurt her. Die personellen Ausfälle sollten von den verbliebenen Spielern kompensiert werden und so konnte der Erfolg eigentlich nur über Kampfbereitschaft und Siegeswillen gesucht werden. Die Konsequenz: Wir haben schon sehenswerteren Handball gespielt, aber am Ende zählen eben nur die zwei Punkte.

 

Erfreulich und die Lage etwas entspannend war, dass „Wackelkandidat“ Max Schulz trotz seiner Schulterprobleme am Samstagabend einsatzfähig war und seinen Anteil am Erfolg leisten konnte.

Den Gästen war das 1:0 vorbehalten, doch nach ersten Paraden von Johannes Marek ging die HSG trotz bereits zwei abgesessener Zeitstrafen in der 10. Spielminute mittels dem vierten verwandelten Siebenmeterwurf mit 5:3 in Führung. Erwartungsgemäß gestaltete sich das Spiel auf Augenhöhe und keiner der beiden Kontrahenten konnte sich absetzen. Die Staßfurter gingen dann sogar in doppelter Unterzahl Mitte der ersten Halbzeit mit 7:6 erneut in Führung, ehe Lange und Brabec die zahlenmäßige Überlegenheit zum 8:7 (16. Min.) nutzen konnten. Nach dem 9:9 in der 18. Spielminute schwand auf beiden Seiten das Trefferglück und so lagen bis zum 11:11 in der 26. Minute viele verfehlte Angriffe. Den Endspurt zum Pausenpfiff konnten die Rot-Weißen dann für sich entscheiden und die HSG-Männer gingen mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine (12:14).

Mit Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Bertram Schoen für den angeschlagenen Uwe Lange und Tino Hensel für Johannes Marek in die Startformation. Fünf Angriffe mit fünf Toren brachte die HSG wieder in Vorhand (17:16 / 37. Min.). Mit dem 17:17 konnten die Gäste noch einmal ausgleichen, ehe Schulz und zweimal Kovar für ihre Farben erstmals eine Drei-Tore-Führung heraus warfen (20:17 / 42. Min.). Tino Hensel kam immer besser in Fahrt und zeigte nach dem 18. Gegentor (43. Min.), dass er als Nummer 3“ im Freiberger Kasten den beiden anderen Keepern in nichts nachsteht. Während vorn Brabec, 3x Schoen und selbst in Unterzahl Kovar die Torausbeute erhöhten, hielt Hensel bis zum 25:19 in der 50. Spielminute den Kasten sauber. Nach dem 27:21 (53. Min.) scheiterte dann die HSG in der Endphase des Spieles gegen immer offensiver deckende Staßfurter mehrfach an deren Torhüter. Die Gäste verkürzten dadurch nochmals auf 27:24 (57. Min). Nach Freiberger Auszeit erhöhte Max Schulz zum 28:24 und wurde 30 Sekunden später von den Unparteiischen mit der dritten Zeitstrafe vom Feld geschickt. Staßfurt legte nach 28:25 und Brabec mit seinem sechsten Treffer wieder vor (29:25 / 59. Min.). Doch auch Brabec folgte nur Sekunden nach seinem Tor mit seiner dritten Zeitstrafe Max Schulz zu den Zuschauern. In Unterzahl machte dann Bertram Schoen mit dem 30. HSG-Treffer den Sack zu und den Gästen blieb nur noch die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik. Mit 30:27 konnte dieses wichtige Spiel für die HSG siegreich beendet werden.

Damit hat die HSG Freiberg zunächst erst einmal den vierten Tabellenplatz gefestigt. 4 Punkte Rückstand zum Dritten aus Köthen, 2 (Hoyerswerda) und 4 Punkte Luft (Staßfurt) auf die Verfolger sind eine sehr gute Ausgangsposition für die Rückrunde.
Zum nächsten Heimspiel, gegen den ungeschlagenen Staffelfavoriten HSV Bad Blankenburg erwartet die Freiberger dann eine ungleich schwerere, aber sicher dennoch spannende Aufgabe. Der Blick geht allerdings zunächst auf das anstehende Spiel in Wolfen. Keinesfalls sollten die Wolfener auf Grund ihrer Tabellensituation (13.) unterschätzt werden und ein Freiberger Sieg wäre dort vor dem anstehenden Spitzenspiel nicht nur wichtig, sondern auch ein großer Erfolg.

Text: Jörg Kalinke

Statistik:

HSG: Marek (1.-30. Min.), Hensel (31.-60. Min.); Tancos (n.e.), Dietzmann, Vit (2), Lange (1), Steinfeld (2), Schulz (4), Randt (n.e.), Schoen (4), Kovar (11/9), von Ketelhodt (n.e.), Brabec (6)

Zeitstrafen: Freiberg 16 Min. ; HVRW 8 Min.

Siebenmeter: HSG 11/9 ; HVRW 5/4

Schiedsrichter: Fladerer / Möller (SG Motor Arnstadt)

Zuschauer: 600


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