Kartenvorverkauf für das zweite Heimspiel bereits gestartet

Nachdem die Nachfrage nach Tickets für das erste Saisonspiel in der Ernst-Grube-Halle überwältigend war und fast 50% der Sitzplätze vorab vergeben waren, liegen ab jetzt bereits die Karten zum Vorverkauf in unseren beiden Außenstellen bereit. Wer sich für nächste Woche Samstag den 27.09.2014, die Karten schnellstens sichern möchte, kann dies täglich in der Fitnessinsel am Helmertplatz oder ebenfalls täglich zwischen 6:00 und 18:00 Uhr an der Rezeption im Hotel Kreller auf der Fischerstraße tun.

Auch unsere rege genutzte Onlinereservierung ist ab sofort für das Spiel gegen den Aufsteiger HSG Werratal möglich.–>
http://hsg-freiberg.de/tickets/ Über 100 Karten wurden so letzten
Samstag zum Saisonauftakt geblockt.

Der Verkauf der restlichen verfügbaren Dauerkarten zum Preis von 60,00 € (Ermäßigte 40,00 €) ist hingegen nur noch in der HSG-Geschäftsstelle, Tschaikowskistr. 15 oder an der Tageskasse am Spieltag vorgesehen. Wer sich jetzt noch für einen Stammplatz per Saisonkarte entscheidet, hat zudem immer noch den finanziellen Vorteil von 2 Heimspielen (12,00 € bzw. 8,00 € beim Besuch aller 12 verbleibenden Heimspiele gespart).

Dritte eine Runde weiter

Mit einem nie gefährdeten 30:16 (16:6)-Auswärtssieg gegen den HV 90 Klingenthal feierte die HSG III den Einzug in die zweite Runde des Bezirkspokales. Gegen die Vogtländer aus der 2. Bezirksklasse musste das Team auf mehrere Spieler verzichten, so dass zur Abfahrt lediglich 7 Spieler bereit standen. Dementsprechend ging es mit gedämpften Optimismus auf die lange Auswärtsfahrt.

Mit der Vorgabe einer möglichst kräfteschonenden Spielweise startete man bei eigenem Anwurf ins Spiel. Der erste Wurf von dem an diesem Tag erfolgreichsten HSG-Schützen Philipp Hengst fand auch gleich sein Ziel. Dies gab den Gästen Selbstvertrauen für den weiteren Spielverlauf. Um wenigstens eine Auswechselmöglichkeit zu besitzen, stellte sich Trainer Markus Lehmann kurzerhand selber zwischen die Pfosten. Da aber die Deckung mit Uwe Zenker und Tobias Haufe im Mittelblock sehr kompakt stand und dem Gegner keine einfachen Einwurfmöglichkeiten gestattete, konnte man sich gleich zu Beginn der Partie ein kleines Torepolster erarbeiten (4:0). Über die Stationen 3:6 und 5:10 hatte man die stets von beiden Mannschaften fair geführte Partie sicher im Griff. Trotz der ungewohnten Angriffsformation mit zwei Kreisspielern liefen die Kombinationen flüssig und es wurden wiederholt klare Torchancen erspielt. In der nun folgenden Phase glänzte vor allem die rechte Angriffsseite um Dominik Hille und Nick Thiele. In den zehn Minuten bis zur Halbzeit erzielten die Bergstädter 6 Tore in Folge und erlangte damit schon eine kleine Vorentscheidung. Per 7m trafen die Gastgeber zum 16:6 Halbzeitstand.

Nach der Pause spielten die Dritte weiterhin konzentriert und die Vorgaben umsetzend. Der Vorsprung konnte bis zum 22:8 (41. Min) weiter ausgebaut werden. Mitte der zweiten Halbzeit schwanden bei den gastgebenden Musik- und Wintersportstädtern sichtlich die Kräfte, was zu vielen technischen Fehlern und größeren Lücken im Deckungsverbund führte. Auch vom Punkt zeigten sich die Freiberger in Person von Sebastian Mader eiskalt. Er verwandelte alle sieben 7m sicher. Erfreulich war zudem das Debüt von Neuzugang Konstantin Kraushaar, welcher in seinem ersten Spiel auch sein erstes Tor bejubeln durfte.

Am kommenden Samstag startet für die Dritte in Schneeberg der Punktspielbetrieb. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Personalsituation bis dahin entspannt und ein ähnlich gutes Ergebnis erzielt wird

Statistik:
HSG: Lehmann (1.-60.), Mader (8/7), Zenker (2), Kraushaar (1), Haufe (3), Hengst (11), Thiele (2), Hille (3)
7m: HSG 7/7 – HVK 2/2
Strafen: HSG 0x2min – HVK 2x2min

Text: Markus Lehmann

In ausverkaufter Halle startet die HSG mit einem Sieg in die neue Saison

Die Spannung im Vorfeld war riesig. Nicht nur Spieler und Verantwortliche brannten darauf endlich in die Saison zu starten, auch die Zuschauer und Unterstützer der HSG Freiberg waren mit größten Hoffnungen und Erwartungen zahlreich in die Ernst-Grube-Halle geströmt. Der intensiv genutzte Kartenvorverkauf über unsere neuen Außenstellen „Hotel Kreller“ und „Fitnessinsel“, sowie die in dieser Zahl noch nie da gewesenen Onlinereservierungen ließen früh auf eine ausverkaufte Heimspielstätte hoffen. Mit Anpfiff des ersten Punktspieles um 20:00 Uhr waren dann letztendlich auch alle Plätze besetzt und bei bester Stimmung von den Rängen begeisterten dann die Schützlinge vom neuen Chefcoach Andreas Bolomsky das Publikum.

Die in den letzten Wochen so oft gestellte Frage: „Wer spielt in der Ersten?“ war damit nun, zumindest für den Saisonstart, auch endlich beantwortet. Der Trainer stellte vor den erfahrenen Torhüter Gerd Vogel einen kompletten Sechser aus den Ex-A-Jugendlichen aufs Parkett. Das schnelle Angriffsspiel hatte allerdings einige Startschwierigkeiten und so trafen die Gäste aus Zwickau zum 1:0 und dominierten den Spielstand die erste Viertelstunde. Dennoch gelang es der HSG immer in Schlagdistanz zu bleiben und als dann Bolomsky nach eigener Auszeit frische Kräfte von der Bank einwechselte, gelang Randt der Ausgleich (11:11) und Schettler der erste HSG-Führungstreffer der jungen Saison. Jetzt zahlte sich immer mehr die augenscheinlich bessere Kondition unserer Spieler ab. Tor um Tor wurde nun die eigene Spielführung ausgebaut und sollte bis zum Ende nicht mehr aus der Hand gegebene werden. Beim Stand von 22:18 wurden die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit wurde wieder mit unseren „jungen Wilden“ begonnen und mit läuferischer Überlegenheit konnte der Spielstand auf 33:27 ausgebaut werden. Die Zuschauer waren vom temporeichen Spiel begeistert und die Unterstützung von den Rängen einfach großartig. Gegenseitig pushten sich so Spieler und Zuschauer zu einem gemeinsamen Handballerlebnis. Allerdings ließen die Freiberger gegen Ende des Spieles dann unverständlicherweise nochmals eines Aufholjagd der Gäste zu. Als alles beim Stand von 45:37 entschieden schien, fehlte offenbar doch etwas Erfahrung und Cleverness dies in „trockene Tücher“ zu bringen. Ein 6:0-Lauf des ZHC machte es kurz vor Abpfiff nochmals spannend. Das 45:43 in der Schlussminute gefährdete jedoch den Sieg nicht mehr und als die Hausherren anschließend doch noch einmal trafen, war der 46:43-Endstand besiegelt.

Damit war der erste und ganz wichtige Sieg perfekt und die HSG Freiberg hat gleich am ersten Spieltag ein klein wenig MDOL-Geschichte geschrieben. Das bisher torreichste Spiel der noch jungen, vierjährigen Oberliga in Mitteldeutschland, wurde in der Saison 2011/12 mit 81 Toren registriert (HC Elbflorenz-TuS Radis 47:34). Die jüngste Mannschaft der Liga wird sicherlich in dieser Saison für weitere Überraschungen und vor allem für viel Spaß am Handball sorgen.

Nächste Woche fährt die Mannschaft zur ersten Auswärtsaufgabe zu den HSG GoGo`s nach Gotha. Abfahrt des Mannschaftbusses mit Mitfahrgelegenheiten für Fans ist 14:30 Uhr an der EGH geplant.

Ab Mitte der kommenden Woche werden wir dann bereits wieder in unseren Vorverkaufsstellen „Hotel Kreller“ und „Fitnessinsel“ die Tickets für das nächste Heimspiel (27.09. gegen Aufsteiger HSG Werratal) anbieten. Ein rechtzeitiges Sichern der Eintrittskarten erscheint bei erneut ausverkauftem Haus sinnvoll. Zudem können in der HSG-Geschäftsstelle weiterhin noch Saisonkarten erworben werden.

Statistik:
HSG: Gerd Vogel (1.-30. Min.), Tino Hensel (31.-60. Min.); Felix Lehmann (3), Eric Bolomsky (3), Martin Steinfeld, Martin Schettler (11), Björn Richter (5), David Dehn, Felix Randt (4), Adrian Kammlodt (4), Patrick Junghanns (1), Kevin Elsässer (8/6), Jens Tieken (2), Nico Werner (5)
Zeitstrafen: HSG 8 Min. ; ZHC 14 Min.
Siebenmeter: HSG 9/6 ; ZHC 9/7
Schiedsrichter: Thomas Perll und Torsten Ermentraut (HV Sachsen-Anhalt)
Zuschauer: ausverkauft

Fanclub fit für die neue Saison

Der Dachse-Fanclub Bergstadtpower scheint für die neue Saison gut vorbereitet zu sein. Ende August wurde im Wallis der Mont Avril (3347 m), einer der abgelegensten Gipfel der Schweiz bestiegen. Dabei wurde der Schlussanstieg mit 550 Höhenmetern in gut 1 Stunde bewältigt! Auf dem Gipfel machte sich das Grün unserer Vereinsfarbe inmitten der Gletscher sehr gut!

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Am vergangenen Samstag fand der erste Teil der Renovierung unserer HSG Lounge statt. Wir hoffen, dass sich dort das Freiberger Publikum in der neuen Saison wieder wohl fühlt.

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Für die Gestaltung der Spieltage im Dachsbau sind wir für Anregungen und jede helfende Hand dankbar. Die Möglichkeiten sind vielfältig (von Musik, Gestaltung und Choreografie bis zu vielen Aufgaben, die nötig sind, damit sich alle wohl fühlen und der Abend zu einem Event wird) da sollte jeder etwas finden, was ihm Spaß macht.

Ich freue mich aufs Wiedersehen im Dachsbau – der Countdown läuft…

Henry Kost

Pokalspiel abgesagt !!!

Die HSG Freiberg hat am Freitagabend das Pokalspiel der „Zweiten“  kurzfristig beim verantwortlichen Spielleiter aus personellen Gründen abgesagt. Somit erreicht die gastgebende HSG Sachsenring/Oberlungwitzer SV/HV Grüna kampflos die zweite Runde des Landespokals.

Saison Warm-up in der HSG-Lounge

Um allen Handballfans zum Saisonstart am 13.09. ein gewohnt gemütliches Ambiente im Eingangs- bzw. Loungebereich der Ernst-Grube-Halle bieten zu können, wollen wir auf Initiative des Fanclubs sowie des HSG 2.0 Stammtisches diesen Samstag (06.09.) einige kleinere „Renovierungsarbeiten“ durchführen.

Dafür treffen wir uns ab 10 Uhr in Eingangsbereich der Ernst-Grube-Halle, um z.B. farbliche Umgestaltungen, die Installation von Licht- und Tontechnik sowie kleinere Reparaturarbeiten vorzunehmen. Dabei freuen wir uns über jede weitere helfende Hand. Wenn Ihr also bei der Umgestaltung der Lounge mithelfen möchtet und dabei auch ins Gespräch mit Fanclub- und weiteren Vereinsmitgliedern kommen wollt, so seid Ihr herzlich eingeladen.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Bei einer leckeren Bratwurst gibt es die Möglichkeit des geselligen Beisammenseins und dabei z.B. über die kommende Handballsaison zu Fachsimpeln. Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf Euch!

 

Euer Fanclub „Bergstadtpower“

Pokalwochenende, HSG II und HSG III spielen sonntags

Am Samstag starten die sächsischen Handballmannschaften mit dem Pokalwettbewerb  in die neue Saison. Die HSG Freiberg hat dafür die „Zweite“, also die Verbandsligamannschaft als Teilnehmer gemeldet. Die „Erste“ kann als höherklassige Mannschaft nicht mehr am Landespokalwettbewerb teilnehmen und müsste sich in einer Extrarunde mit den anderen sächsischen Dritt- und Viertligisten messen. Darauf wurde von Seiten der HSG bereits lange im Vorfeld verzichtet, um sich gezielt auf die Meisterschaft  konzentrieren zu können.

Fortuna loste dem Team von Michael Weise eine Auswärtspartie bei der neu gegründeten Spielgemeinschaft „HSG Sachsenring/Oberlungwitzer SV/HV Grüna“ in Hohenstein-Ernstthal zu. Der Ligagegner unserer dritten Mannschaft (1. Bezirksklasse) hat sich als Bezirkspokalsieger für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Für die Freiberger bedeutet dieses Spiel vor allem der weiteren Findung der zusammengewürfelten Oberliga-Reserve, in der gegenüber dem Vorjahr viele neue Gesichter zu erwarten sind. Dabei wird bei diesem Pokalspiel keinesfalls schon die Mannschaft in der Form auflaufen, wie sie nur eine Woche später zum Ligastart in der Ernst-Grube-Halle aufgestellt sein wird. Wir dürfen gespannt sein, welche Akteure Cheftrainer Bolomsky mit Blick auf den Ligastart in unserer Zweiten einsetzen lässt.

Anwurf im HOT-Sportzentrum ist sonntags 10:00 Uhr. Freiberger Handballfans, die sich mit auf die Reise ins nahe gelegene Hohenstein-Ernstthal machen, können im Anschluss der Partie gleich noch an selber Stelle ab 13:00 Uhr unsere HSG Freiberg III in einem Testspiel gegen die Zweite des Gastgebers unterstützen.

Kartenvorverkauf

Heute beginnt der Kartenvorverkauf für den schon lange ersehnten ersten Heimspieltag der HSG Freiberg.

Am Samstag den 13.09.2014, werden die Freiberger in ihre 5. Mitteldeutsche Oberligasaison starten und empfangen den Aufsteiger und Sachsenmeister ZHC Grubenlampe in der Ernst-Grube-Halle zum Sachsenderby. Durch das starke Interesse von vielen Handballbegeisterten Zuschauern kann die HSG  schon jetzt mit einer ausverkauften Halle am ersten Spieltag rechnen.

Wer wirklich sicher gehen möchte zum Saisonstart dabei zu sein, sollte sich unbedingt einen der 624 Plätze in den nächsten 10 Tagen mit einer Eintrittskarte aus  dem Vorverkauf sichern.

Hier können die begehrten Tagestickets und auch noch Saisonkarten erworben werden:

Zudem können die Tickets auch in dieser Saison wieder online reserviert werden:  http://hsg-freiberg.de/tickets/

HSG-Männer schwitzen in Thüringen

Zwei Wochen vor dem Saisonstart gab es für die Männer der HSG Freiberg eine Extratrainingsmaßnahme in Thüringen. Die Fahrt sollte dabei nicht nur die sportliche Entwicklung voran treiben, sondern auch als teambildende Maßnahme vor allem junge, neue und ältere, erfahrene Spieler noch näher zusammen rücken.

Gestartet wurde am Freitagabend mit einem Trainingsspiel beim HBV Jena. Dort gab es gleich ein Wiedersehen mit dem Ex-Dachs Cedric Schreiber, der nun in Jena studieren möchte und so dort auch unter den Fittichen seines Vaters Handball spielt. Das Spiel gegen den Thüringenligisten wurde nach 60 Minuten knapp mit 38:36 (16:13) gewonnen und brachte dem Cheftrainer Andreas Bolomsky zweifellos wieder zahlreiche Erkenntnisse für weitere Trainingsschwerpunkte.

Am Abend nach dem Spiel gab es selbstverständlich auf den Zimmern der gebuchten Jugendherberge noch ein geselliges Beisammensein und die Spieler fachsimpelten bereits über die bevorstehenden und noch undurchsichtigen Trainingseinheiten am nächsten Tag. Dort standen nach vorhandenen Informationen  vor allem Laufeinheiten, Tests und nochmals ein Trainingsspiel auf dem vorliegenden Plan der Handballer. Nur zwei Personen in der 22-köpfigen Reisegruppe wussten was wirklich am nächsten Tag geschehen sollte und waren deshalb vielleicht sogar noch etwas aufgeregter als die noch ahnungslosen Spieler.

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt

Nach dem Frühstück starteten die Freiberger im Mannschaftsbus in Richtung Rudolstadt. Kurz vor dem Zielpunkt wurde der Bus plötzlich von einem externen Trainerteam auf freier Straße gestoppt und da stand er  – der Kallinator, ein Extremsportler, der Mannschaften mit seinem Spezialtraining weit über die geglaubte Leistungsfähigkeit hinaus führt. Michael Kalinowski, ehemaliger Bundeswehr-Fallschirmjäger, hat schon viele namhafte Vereine durch den Wald gescheucht. Nachdem er vor einigen Monaten in einem ersten Telefonat von der HSG Freiberg, den aufrückenden Bundesligadachsen und den sportlichen Zielen erfuhr, war er sofort begeistert und bereit hier mit seinem außergewöhnlichen Training zu unterstützen.

Dieses startet prinzipiell mit der Überraschung der ahnungslosen Spieler auf der Straße. Im scharfen Armeeführungston wurden die Spieler aus dem Bus geholt und sofort auf der Straße die ersten Liegestütze absolviert. Nach kurzer Vorstellung des Kallinatorteams durften die Spieler die restliche Strecke ihren Bus schiebend zurücklegen. Im INJOY Rudolstadt angekommen machten die Trainer unser Team für die bevorstehenden Aufgaben des Tages kurz mit Aufwärmübungen fit, ehe der  lange, scheinbar nie endende Lauf durch und um Rudolstadt begann. Hürden, die man normalerweise meiden würde, wurden als Team gemeinsam überwunden. Kameraden, die ihre Leistungsgrenze erreichten, wurden vom Team weiter motiviert und unterstützt, und so lief die Gruppe immer weiter und weiter von Aufgabe zu Aufgabe. Irgendwann hatten alle das Zeitgefühl und eine reale Wahrnehmung für die Länge Laufstrecke verloren. Am Ende des Tages waren rund 17 Kilometer Laufstrecke mit teils extremen Steigungen, durch Wasser, Schlamm, Brennnesseln, über hohe Wände und Sturmbahn absolviert. Dazu kamen unzählige, mehrere Hundert Liegestütze und Sit ups, ehe die körperlichen Qualen mit Erfrischungsgetränken und Energieriegeln im INJOY endeten und die geschundenen Körper die wohlverdiente Dusche erhielten.

Allen Teilnehmern gebührt hoher Respekt für das Geleistete, ganz besonders denen, die ihre Leistungsgrenzen sehr weit überschritten und dann vor allem auch unserer Physio Stephanie Pech und dem Cheftrainer Andreas Bolomsky. Beide absolvierten die Tortur gemeinsam läuferisch mit ihrem Team.

Einen unvergesslichen Tag in und um Rudolstadt hatten:

Felix Lehmann, David Dehn, Eric Bolomsky, Martin Schettler, Björn Richter, Tom Neubert, Patrick Junghanns, Ingolf Jaeger, Adrian Kammlodt, Gerd Vogel, Benjamin Koch, Tino Hensel, Kevin Elsässer, Felix Randt, Nico Werner, Thomas Hruschka, Jens Tieken, Martin Steinfeld, Stephanie Pech und Andreas Bolomsky.

Zweifellos auch das Kallinatorteam von Michael Kalinowski, INJOY-Inhaber Karsten Leypold mit Sohn Toni und natürlich die Zuschauer am Rand des Geschehens, die Vorstandsmitglieder Malte Burkhardt und Stefan Lange, Co-Trainer Andreas Tietze und ich, Jörg Kalinke.

www.kallinator.com

 

Fotos: Malte Burkhardt

„Zu Gast bei Partnern“ – diesmal in Großhartmannsdorf

Der HSG-Businessclub hatte gestern wieder zu der Veranstaltung „Zu Gast bei Partnern“ geladen, Gastgeber war diesmal Partner und Sponsor der HSG Freiberg „Montageservice Ronny Raschke“ in Großhartmannsdorf. Nachdem Chef Ronny Raschke seine Firma samt Entwicklungsgeschichte vorgestellt hatte, schloss sich noch der Besichtigungsrundgang über das Gelände des Hörmann-Tor-Händlers an.

In geselliger Runde wurde dann anschließend mit dem Gastgeber und HSG-Sponsor die Vereinbarung für die nächste Saison unterzeichnet. Begeistert von der Entwicklung und dem aktuellem Umbruch, verbunden mit den mittelfristig angelegten höheren sportlichen Zielen,  hatte sich Ronny Raschke bereits vor mehreren Wochen zu einer deutlichen Aufstockung seiner Unterstützung entschieden.  Dafür einen herzlichen Dank der HSG an Ronny Raschke und seine Frau.

Die HSG-Verantwortlichen nutzten den Abend bei Raschke`s gleich noch für eine zweite Sache. Auch bei der „Trikotärmelaktion“, bei der einzelne Sponsoren die Ärmelfläche ihres Lieblingsspielers für sich nutzen können, hat der HSG-Partner aus Großhartmannsdorf wieder teilgenommen. Diesmal entschied sich der Firmenchef für das Trikotsponsoring von Eric Neumann und erhielt an diesem Abend aus dessen Händen das handsignierte Sponsorentrikot mit der Nummer 14 von Eric Neumann. Auch hier herzlichen Dank für die Unterstützung beim Trikotkauf mit dieser zusätzlichen Leistung bei der mittlerweile sehr beliebten Aktion.

Fotos: Malte Burkhardt