Pokalspiel abgesagt !!!

Die HSG Freiberg hat am Freitagabend das Pokalspiel der „Zweiten“  kurzfristig beim verantwortlichen Spielleiter aus personellen Gründen abgesagt. Somit erreicht die gastgebende HSG Sachsenring/Oberlungwitzer SV/HV Grüna kampflos die zweite Runde des Landespokals.

Saison Warm-up in der HSG-Lounge

Um allen Handballfans zum Saisonstart am 13.09. ein gewohnt gemütliches Ambiente im Eingangs- bzw. Loungebereich der Ernst-Grube-Halle bieten zu können, wollen wir auf Initiative des Fanclubs sowie des HSG 2.0 Stammtisches diesen Samstag (06.09.) einige kleinere „Renovierungsarbeiten“ durchführen.

Dafür treffen wir uns ab 10 Uhr in Eingangsbereich der Ernst-Grube-Halle, um z.B. farbliche Umgestaltungen, die Installation von Licht- und Tontechnik sowie kleinere Reparaturarbeiten vorzunehmen. Dabei freuen wir uns über jede weitere helfende Hand. Wenn Ihr also bei der Umgestaltung der Lounge mithelfen möchtet und dabei auch ins Gespräch mit Fanclub- und weiteren Vereinsmitgliedern kommen wollt, so seid Ihr herzlich eingeladen.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Bei einer leckeren Bratwurst gibt es die Möglichkeit des geselligen Beisammenseins und dabei z.B. über die kommende Handballsaison zu Fachsimpeln. Kommt einfach vorbei, wir freuen uns auf Euch!

 

Euer Fanclub „Bergstadtpower“

Pokalwochenende, HSG II und HSG III spielen sonntags

Am Samstag starten die sächsischen Handballmannschaften mit dem Pokalwettbewerb  in die neue Saison. Die HSG Freiberg hat dafür die „Zweite“, also die Verbandsligamannschaft als Teilnehmer gemeldet. Die „Erste“ kann als höherklassige Mannschaft nicht mehr am Landespokalwettbewerb teilnehmen und müsste sich in einer Extrarunde mit den anderen sächsischen Dritt- und Viertligisten messen. Darauf wurde von Seiten der HSG bereits lange im Vorfeld verzichtet, um sich gezielt auf die Meisterschaft  konzentrieren zu können.

Fortuna loste dem Team von Michael Weise eine Auswärtspartie bei der neu gegründeten Spielgemeinschaft „HSG Sachsenring/Oberlungwitzer SV/HV Grüna“ in Hohenstein-Ernstthal zu. Der Ligagegner unserer dritten Mannschaft (1. Bezirksklasse) hat sich als Bezirkspokalsieger für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Für die Freiberger bedeutet dieses Spiel vor allem der weiteren Findung der zusammengewürfelten Oberliga-Reserve, in der gegenüber dem Vorjahr viele neue Gesichter zu erwarten sind. Dabei wird bei diesem Pokalspiel keinesfalls schon die Mannschaft in der Form auflaufen, wie sie nur eine Woche später zum Ligastart in der Ernst-Grube-Halle aufgestellt sein wird. Wir dürfen gespannt sein, welche Akteure Cheftrainer Bolomsky mit Blick auf den Ligastart in unserer Zweiten einsetzen lässt.

Anwurf im HOT-Sportzentrum ist sonntags 10:00 Uhr. Freiberger Handballfans, die sich mit auf die Reise ins nahe gelegene Hohenstein-Ernstthal machen, können im Anschluss der Partie gleich noch an selber Stelle ab 13:00 Uhr unsere HSG Freiberg III in einem Testspiel gegen die Zweite des Gastgebers unterstützen.

Kartenvorverkauf

Heute beginnt der Kartenvorverkauf für den schon lange ersehnten ersten Heimspieltag der HSG Freiberg.

Am Samstag den 13.09.2014, werden die Freiberger in ihre 5. Mitteldeutsche Oberligasaison starten und empfangen den Aufsteiger und Sachsenmeister ZHC Grubenlampe in der Ernst-Grube-Halle zum Sachsenderby. Durch das starke Interesse von vielen Handballbegeisterten Zuschauern kann die HSG  schon jetzt mit einer ausverkauften Halle am ersten Spieltag rechnen.

Wer wirklich sicher gehen möchte zum Saisonstart dabei zu sein, sollte sich unbedingt einen der 624 Plätze in den nächsten 10 Tagen mit einer Eintrittskarte aus  dem Vorverkauf sichern.

Hier können die begehrten Tagestickets und auch noch Saisonkarten erworben werden:

Zudem können die Tickets auch in dieser Saison wieder online reserviert werden:  http://hsg-freiberg.de/tickets/

HSG-Männer schwitzen in Thüringen

Zwei Wochen vor dem Saisonstart gab es für die Männer der HSG Freiberg eine Extratrainingsmaßnahme in Thüringen. Die Fahrt sollte dabei nicht nur die sportliche Entwicklung voran treiben, sondern auch als teambildende Maßnahme vor allem junge, neue und ältere, erfahrene Spieler noch näher zusammen rücken.

Gestartet wurde am Freitagabend mit einem Trainingsspiel beim HBV Jena. Dort gab es gleich ein Wiedersehen mit dem Ex-Dachs Cedric Schreiber, der nun in Jena studieren möchte und so dort auch unter den Fittichen seines Vaters Handball spielt. Das Spiel gegen den Thüringenligisten wurde nach 60 Minuten knapp mit 38:36 (16:13) gewonnen und brachte dem Cheftrainer Andreas Bolomsky zweifellos wieder zahlreiche Erkenntnisse für weitere Trainingsschwerpunkte.

Am Abend nach dem Spiel gab es selbstverständlich auf den Zimmern der gebuchten Jugendherberge noch ein geselliges Beisammensein und die Spieler fachsimpelten bereits über die bevorstehenden und noch undurchsichtigen Trainingseinheiten am nächsten Tag. Dort standen nach vorhandenen Informationen  vor allem Laufeinheiten, Tests und nochmals ein Trainingsspiel auf dem vorliegenden Plan der Handballer. Nur zwei Personen in der 22-köpfigen Reisegruppe wussten was wirklich am nächsten Tag geschehen sollte und waren deshalb vielleicht sogar noch etwas aufgeregter als die noch ahnungslosen Spieler.

Der Schmerz geht, der Stolz bleibt

Nach dem Frühstück starteten die Freiberger im Mannschaftsbus in Richtung Rudolstadt. Kurz vor dem Zielpunkt wurde der Bus plötzlich von einem externen Trainerteam auf freier Straße gestoppt und da stand er  – der Kallinator, ein Extremsportler, der Mannschaften mit seinem Spezialtraining weit über die geglaubte Leistungsfähigkeit hinaus führt. Michael Kalinowski, ehemaliger Bundeswehr-Fallschirmjäger, hat schon viele namhafte Vereine durch den Wald gescheucht. Nachdem er vor einigen Monaten in einem ersten Telefonat von der HSG Freiberg, den aufrückenden Bundesligadachsen und den sportlichen Zielen erfuhr, war er sofort begeistert und bereit hier mit seinem außergewöhnlichen Training zu unterstützen.

Dieses startet prinzipiell mit der Überraschung der ahnungslosen Spieler auf der Straße. Im scharfen Armeeführungston wurden die Spieler aus dem Bus geholt und sofort auf der Straße die ersten Liegestütze absolviert. Nach kurzer Vorstellung des Kallinatorteams durften die Spieler die restliche Strecke ihren Bus schiebend zurücklegen. Im INJOY Rudolstadt angekommen machten die Trainer unser Team für die bevorstehenden Aufgaben des Tages kurz mit Aufwärmübungen fit, ehe der  lange, scheinbar nie endende Lauf durch und um Rudolstadt begann. Hürden, die man normalerweise meiden würde, wurden als Team gemeinsam überwunden. Kameraden, die ihre Leistungsgrenze erreichten, wurden vom Team weiter motiviert und unterstützt, und so lief die Gruppe immer weiter und weiter von Aufgabe zu Aufgabe. Irgendwann hatten alle das Zeitgefühl und eine reale Wahrnehmung für die Länge Laufstrecke verloren. Am Ende des Tages waren rund 17 Kilometer Laufstrecke mit teils extremen Steigungen, durch Wasser, Schlamm, Brennnesseln, über hohe Wände und Sturmbahn absolviert. Dazu kamen unzählige, mehrere Hundert Liegestütze und Sit ups, ehe die körperlichen Qualen mit Erfrischungsgetränken und Energieriegeln im INJOY endeten und die geschundenen Körper die wohlverdiente Dusche erhielten.

Allen Teilnehmern gebührt hoher Respekt für das Geleistete, ganz besonders denen, die ihre Leistungsgrenzen sehr weit überschritten und dann vor allem auch unserer Physio Stephanie Pech und dem Cheftrainer Andreas Bolomsky. Beide absolvierten die Tortur gemeinsam läuferisch mit ihrem Team.

Einen unvergesslichen Tag in und um Rudolstadt hatten:

Felix Lehmann, David Dehn, Eric Bolomsky, Martin Schettler, Björn Richter, Tom Neubert, Patrick Junghanns, Ingolf Jaeger, Adrian Kammlodt, Gerd Vogel, Benjamin Koch, Tino Hensel, Kevin Elsässer, Felix Randt, Nico Werner, Thomas Hruschka, Jens Tieken, Martin Steinfeld, Stephanie Pech und Andreas Bolomsky.

Zweifellos auch das Kallinatorteam von Michael Kalinowski, INJOY-Inhaber Karsten Leypold mit Sohn Toni und natürlich die Zuschauer am Rand des Geschehens, die Vorstandsmitglieder Malte Burkhardt und Stefan Lange, Co-Trainer Andreas Tietze und ich, Jörg Kalinke.

www.kallinator.com

 

Fotos: Malte Burkhardt

„Zu Gast bei Partnern“ – diesmal in Großhartmannsdorf

Der HSG-Businessclub hatte gestern wieder zu der Veranstaltung „Zu Gast bei Partnern“ geladen, Gastgeber war diesmal Partner und Sponsor der HSG Freiberg „Montageservice Ronny Raschke“ in Großhartmannsdorf. Nachdem Chef Ronny Raschke seine Firma samt Entwicklungsgeschichte vorgestellt hatte, schloss sich noch der Besichtigungsrundgang über das Gelände des Hörmann-Tor-Händlers an.

In geselliger Runde wurde dann anschließend mit dem Gastgeber und HSG-Sponsor die Vereinbarung für die nächste Saison unterzeichnet. Begeistert von der Entwicklung und dem aktuellem Umbruch, verbunden mit den mittelfristig angelegten höheren sportlichen Zielen,  hatte sich Ronny Raschke bereits vor mehreren Wochen zu einer deutlichen Aufstockung seiner Unterstützung entschieden.  Dafür einen herzlichen Dank der HSG an Ronny Raschke und seine Frau.

Die HSG-Verantwortlichen nutzten den Abend bei Raschke`s gleich noch für eine zweite Sache. Auch bei der „Trikotärmelaktion“, bei der einzelne Sponsoren die Ärmelfläche ihres Lieblingsspielers für sich nutzen können, hat der HSG-Partner aus Großhartmannsdorf wieder teilgenommen. Diesmal entschied sich der Firmenchef für das Trikotsponsoring von Eric Neumann und erhielt an diesem Abend aus dessen Händen das handsignierte Sponsorentrikot mit der Nummer 14 von Eric Neumann. Auch hier herzlichen Dank für die Unterstützung beim Trikotkauf mit dieser zusätzlichen Leistung bei der mittlerweile sehr beliebten Aktion.

Fotos: Malte Burkhardt

Dauerkarten für die neue Saison

Der Dauerkartenverkauf ist bei der HSG gut angelaufen und wie erwartet ist die Nachfrage nach einem sicheren Platz in der Halle größer als in den letzten Jahren.

Seit letzten Mittwoch werden die begehrten Saisonkarten im Hotel Kreller auf der Fischerstraße zum Erwerb während der Rezeptionszeiten täglich zwischen 6:00 Uhr und 18:00 Uhr angeboten. Ab heute können die Dauerkarten (60,00 €; Ermäßigt 40,00 €) zudem bei einem weiteren HSG-Partner auf kurzem Weg erstanden werden. In der Fitnessinsel am Helmertplatz werden gleichermaßen wie im Hotel Kreller in dieser Saison Eintrittskarten im Vorverkauf zu bekommen sein und der Start erfolgt auch da bereits mit dem Verkauf von Dauerkarten.

Erster Freiberger Dachse Männerabend

Am vergangenen Montag hatten die Verantwortlichen des HSG-Businesclubs zum ersten Freiberger „Männerabend“ geladen. Ziel des gemeinsamen Abends mit Trainern, Spielern und Verantwortlichen aller drei Männermannschaften war es, über den aktuellen Stand der HSG 2.0 – Fit for the Future Initiative zu informieren und alle Männer einmal an einen Tisch zu bringen. Dabei standen Stefan Lange vom HSG Businessclub und Dachse Chefcoach Andreas Bolomsky am Grill und verteilten Steaks, Bratwürste und Schaschlik. Die Spieler konnten sich zudem über das von Felix Randt auf dem Brauhausfest gewonnene Fass Freiberger Premium Pils freuen. Das Format des „Männerabends“ steht als ein Zeichen für den guten Austausch und Zusammenhalt im Männerbereich und soll fortan in regelmäßigen Abständen stattfinden.

HSG 2.0 – Stammtisch

Fr., 29.08.2014, 18 Uhr bis 20 Uhr
HSG- Lounge „Ernst-Grube-Halle“

Der letzte 2.0 Stammtisch vor dem Start in die neue Saison steht an. Eingeladen sind wie immer alle Vereinsmitglieder, Fans und Sponsoren.

Handball am Wochenende

Unsere Männer stecken nun intensiv in der Saisonvorbereitung und so gibt es dieses Wochenende für die Schützlinge von Andreas Bolomsky kein frei.

Am Samstag reist das Oberligateam nach Weinböhla und wird dort als Gegner des Sachsenligaaufsteigers HSV Weinböhla ab 18:00 Uhr bei dessen Saisoneröffnung auftreten. Trainer der Weinböhlaer ist ab dieser Saison der tschechische Ex-Freiberger Martin Kovar.

Nur einen Tag später absolvieren die Freiberger Handballer ein kleines Trainingsturnier in der Ernst-Grube-Halle. Als Gegner werden dafür der HVH Kamenz und der HSV Apolda erwartet. Die Kamenzer haben sich für die neue Saison unter anderem mit den Ex-Freibergern Benjamin Plutz und Philipp Randt, die von Weinböhla aus in die Lessingstadt wechselten, verstärkt. Der HSV Apolda tritt hingegen mit neuem Trainer und dem Ziel Wiederaufstieg in die MDOL die neue Saison an. Frank Ihl, uns bekannt als erfolgreicher Trainer des HSV Bad Blankenburg, übernahm den Cheftrainerposten von Matthias Allonge in Apolda. Durch seine bereits getätigten personellen Verstärkungen dürfen wir für unsere Mannschaft bei dem Aufeinandertreffen auf eine echte Standortbestimmung hoffen.

Ab 10:00 Uhr startet am Sonntag die HSG II gegen Kamenz in den Spieltag. Weitere Anwurfzeiten sind leicht flexibel auf ca. 11:45 (HSG I), 13:00 (HSG II) und 14:30 (HSG I) geplant. Die Spiele werden zu reinen Trainingszwecken und ohne Bestimmung von Rangfolge bzw. Turniersieger veranstaltet. Unser Cateringteam wird dabei mit einem kleinen Imbissangebot und Getränken mit am Start sein.

Am Rande der Spiele startet an diesem Sonntag dann auch der offizielle Verkauf der Dauerkarten für die neue Handballsaison in der Ernst-Grube-Halle. Die Karten werden wieder zum Preis von 10 Heimspielen (60,00 Euro, Ermäßigte 40,00 Euro) angeboten, so dass für die gesamte Saison mit insgesamt 13 Heimspielen eine Ersparnis von 18,00 € bzw. 12,00 € möglich ist.

Ab nächster Woche werden die restlichen Dauerkarten dann in den beiden Vorverkaufsstellen der HSG Freiberg, dem Hotel Kreller auf der Fischerstraße und der Fitnessinsel am Helmertplatz, angeboten.