Mit voller Kapelle zum ersten Saisonsieg

Mit einem 28:23 (11:10)-Heimsieg sichert sich die HSG Freiberg III gegen Aufsteiger SV Beierfeld die ersten Punkte.

Die „Dritte“ startete nervös ins Spiel und hatte vor allem im Positionsangriff Probleme sich gegen die kompakte Abwehr der Gäste durchzusetzen. Hinzu kamen einige technische Fehler und Abspielungenauigkeiten. Auch der Abwehr fehlte der richtige Zugriff gegen den körperlich sehr präsenten Rückraum des Aufsteigers. Zum Glück für die Gastgeber nutzten die Beierfelder die sich bietenden Gelegenheiten sehr zurückhaltend, so dass die Anfangsphase ausgeglichen gestalten werden konnte (4:4). Die folgende Überzahlsituation half der HSG sich auf 7:4 abzusetzen. Die darauffolgende Auszeit des Gästetrainers fruchtete – vier Gegentore in Folge und die Führung war dahin. Spielerwechsel brachten nun neuen Schwung ins Spiel der Bergstädter. Bis zur Halbzeit wurde die Führung wieder zurückerobert (11:10).

Diesen Schwung nahmen die Bezirksklassedachse mit in die Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Schnell ging man wieder mit drei Toren in Front. Dieser Vorsprung pendelte sich bis Mitte des zweiten Durchganges zwischen 2-4 Toren ein. Beim Stand von 21:19 (47. Min.) waren die Gäste ein letztes Mal auf Tuchfühlung. Einige Ballgewinne in der Abwehr und die daraus resultierenden, erfolgreich abgeschlossenen Gegenstöße brachten die Dritte endgültig auf die Siegerstraße.

Statistik:
HSG: Sahlmann, Schülein, Balig, Matzke (5), Mader (3/2), Haufe (2), Hengst (4),
Schneider (4), Wolowski (4), Fischer (6), Jüppner, König, Eulitz, Kraushaar

Text: Markus Lehmann

Schmiede Peuckert aus Hartha als neuer Förderer der HSG Freiberg

Mit unserer kleinen Trikotärmelsponsorenaktion konnten wir nun auch wieder einen neuen Förderer der HSG Freiberg gewinnen. Die Schmiede Peuckert aus Hartha sponsert in dieser Saison das Trikot des aus Hartha stammenden Hannes Ulbricht (Nr. 41). Die Übergabe des zusätzlichen Sponsorentrikots übernahm Hannes vor Ort persönlich und wird nun stolz das schöne Logo der Schmiede durch Sachsens Handballhallen tragen.

 

Wir sagen der Familie Peuckert DANKE und würden uns freuen Sie möglichst bald in unserer Heimspielstätte begrüßen zu können.

HSG mBJ vs. DHfK Leipzig

Die B-Jugend der HSG Freiberg sicherte sich Anfang des Sommers sprichwörtlich mit den letzten Sekunden die Qualifikation für die Sachsenliga. Das heißt, die Jungs spielen diese Saison in der höchsten Liga des HVS Sachsen. In den ersten beiden Punktspielen gegen den Radebeuler HV und den HSV Dresden zeigten sie eindrucksvoll, dass sie diese Aufgabe annehmen. Mit viel Spielfreunde, Tempo und Einsatzwillen unterlagen sie den oftmals körper- und altersmäßig überlegenden Gegnern unglücklich mit jeweils einem Tor. Das dritte Punktspiel gegen die NSG Oelsnitz/ Oberlosa war von harten Körpereinsetzen geprägt und endete ebenfalls ohne Punktgewinn für uns. Am Sonnabend ging es gegen die erste Mannschaft der DHfK Leipzig aufs Parkett. Die DHfK Leipzig trainiert täglich. Sich der vierten Niederlagen scheinbar bewusst, zeigten unsere Jungs gegen körperlich durchaus gleichwertige Gegner ein eher schwerfälliges Spiel. Die Gäste ließen von der ersten bis zur letzten Minute klar erkennen, wer der Favorit in diesem Spiel war. Ganze fünf Minuten mussten erst vergehen, ehe unsere Jungs den ersten Treffer markieren konnten. Ein starker Torhüter der Gäste und unnütze Ballverluste unsererseits nutzen die Leipziger um ihre Führung kontinuierlich auszubauen. Leider blitzte nur vereinzelt auf, was die (jungen) Dachse in den ersten beiden Spielen zeigten. Letztendlich endete das Spiel mit 29:46.

HSG: Krasselt, Auerbach, Hesse, Morgenstern, Waszlawik, Lorenz, Ziemey, Stürzebecher, Bieder, Lehnert, Weichelt

Text: Holger Lehnert

Die Handball-Party geht weiter

Mit 59:37 hat die HSG Freiberg in der Mitteldeutschen Oberliga gegen den SV Oebisfelde gewonnen und sich auf den 2. Tabellenplatz verbessert. Spiel und Stimmung in der ausverkauften Halle waren einmal mehr Werbung für den Sport.

Die Höhe des Ergebnisses überrascht schon niemanden mehr: Mit 59:37 haben die Dachse der HSG Freiberg am Samstagabend den SV Oebisfelde aus der Halle gefegt und damit nur ganz knapp die Einstellung des erst im letzten Heimspiel aufgestellten Tore-Rekords der Mitteldeutschen Oberliga verpasst. Im Gegensatz zum damaligen 60:46 gegen Werratal gab es für HSG-Trainer Andreas Bolomsky aber dieses Mal mehr Grund zur Kritik. „Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir phasenweise einfach nicht gut gespielt“, sagte er. „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht und in der Abwehr oftmals schlecht ausgesehen.“

Für die Zuschauer in der ausverkauften Grube-Halle bedeutete diese „Schwächephase“ ihres Teams, dass sie kurz verschnaufen konnten. Denn die HSG-Anhänger feuerten ihre Mannschaft ansonsten das ganze Spiel über frenetisch an „und haben auch Fehler verziehen. Das macht das Ganze so besonders“, wie Trainer Bolomsky sagte. „Es ist unglaublich, was sich hier entwickelt. Der ganze Verein steht hinter uns, organisiert diese Handballfeste perfekt und hält uns den Rücken frei, damit wir sportlich begeistern können.“ Selbst die Gäste aus Sachsen-Anhalt zollten den Freibergern dafür Respekt und bedankten sich nach der deutlichen Niederlage beim Publikum, das deren Leistung wiederum mit Applaus bedachte. „Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Hut ab vor dieser sehr fairen Mannschaft, die trotz des hohen Rückstandes nie aufgegeben hat“, sagte der langjährige HSG-Fan Alexander Felix.

Zum Spiel: Bereits nach wenigen Minuten musste Gästetrainer Hendrik Tuschy einsehen, dass er seine zuvor gemachte optimistische Ankündigung nicht wirklich umsetzen konnte. Taktisch müsse er nichts ändern, hatte Tuschy gesagt, beim Stand von 0:6 aus seiner Sicht in Minute fünf nahm er die erste Auszeit. Ein Mittel gegen den Freiberger Offensivhandball fand er dennoch nicht, bis zur Pause schraubten die Gastgeber das Ergebnis auf 30:17 hoch. Im zweiten Spielabschnitt hatten die Gäste der offensiven HSG-Deckung immer weniger entgegenzusetzen, doch auch die Freiberger machten mehr und mehr Fehler. So war das Spiel oft sehr zerfahren, was Keeper Benjamin Koch einige Paraden ermöglichte und zu einer sehr guten Premiere im Oberliga-Tor der Freiberger verhalf. In der Schlussphase fanden die Freiberger dann aber ihre Linie wieder und warfen das fast schon standesgemäße Ergebnis bei einem Heimspiel heraus. Nach dem vierten Sieg im fünften Spiel  belegt die HSG nun Platz 2 der Tabelle. Mit einem sagenhaften Torverhältnis von 248:209. Aber auch das überrascht schon niemanden mehr.

 

Statistik
HSG: Hensel (1.-30. Minute), Koch (31.-60.); Lehmann (9 Tore), E. Bolomsky (8/7), Steinfeld (5), Neumann (6), Frohs, Richter (6), Dehn (2), Randt (2), Kammlodt (7), Elsässer (3), Tieken (3), N. Werner (8)
Siebenmeter: Freiberg 8/7, Oebisfelde 3/2
Strafminuten: Freiberg 8; Oebisfelde 10
Zuschauer: 624 (ausverkauft)

Text: Thomas Reibetanz

Zweite kann auch schnellen Handball

Mit einem 47:38 haben die HSG Dachse II die SG Zabeltitz/Großenhain aus der Halle gefegt.
Mit voll besetzter Bank gab es für den Trainer nur ein taktisches Ziel: offensive Deckung, schnelle Ballgewinne, schnellen Handball.
Zu Beginn des Spiels wurde es den Dachsen I gleichgetan und mit einer 3:3 Deckung gespielt.
Dies schien die gegnerische Mannschaft zu überfordern und so stand es zur Halbzeit bereits 26:15. Damit war das Spiel so gut wie entschieden.

Auch dadurch, dass sich das Zusammenspiel und die spielerische Abstimmung des Rückraums der HSG II um Hannes Ulbricht (11Tore) und Tom Neubert (8Tore) doch merklich seit den ersten Spielen verbessert hat und dieser nach belieben einnetzte.
In der zweiten Halbzeit gab das Trainergespann Weise/Welz allen Spielern die Möglichkeit Spielpraxis zu sammeln und testete andere taktische Abwehrvarianten aus.

In der Schlussphase des Spiels konnte sich der erst spät eingewechselte Franz Schuster mit 6 Toren von rechts Außen in Szene setzen und für die nächsten Spiele empfehlen.

Mit diesem verdienten Sieg verbessert sich die HSG II auf Tabellenplatz 4 und muss jetzt alles daran setzen auswärts ähnlich gute Leistungen abzurufen um auch dort erfolgreich zu sein.

HSG: Lehmann (Tor), Karsunky (Tor), Neubert 8, C.Werner, Lange 5, Hruschka 5, T.Mader, Jaeger 6(2), Frohs 2, Oehme 1, Ulbricht 11, Schuster 7(1), Rehnert 2

Text: Tom Neubert

Der Dachs kommt!

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Freiberger erwarten den Vorjahresdritten SV Oebisfelde

Am Samstag haben wir in der Freiberger Ernst-Grube-Halle wieder einen langen Handballtag. Vormittags startet die männliche B-Jugend 10:00 Uhr in der Landesliga gegen den Nachwuchs von der DHfK Leipzig und ab 15:00 Uhr laufen die Männerteams auf. Unsere Dritte kämpft dann gegen Beierfeld um Punkte und ab 17:15 Uhr tritt die Oberligareserve gegen SG Zabeltitz/Großenhain an.

Die „Erste“ startet wie gewohnt 20:00 Uhr und empfängt dabei den Vorjahresdritten SV Oebisfelde.

Die Oebisfelder gehören zu den bekannten Gesichtern, den fünf Teams die nun seit Neueinführung der Liga auch das fünfte Jahr in der Mitteldeutschen Oberliga spielen. Das verbliebene  Quintett aus dem ersten Jahr wird vervollständigt mit Staßfurt, Radis, Hermsdorf und Freiberg. Dabei waren die Oebisfelder für die HSG stets ein gleichwertiger und unbequem zu bespielender Gegner. So nahmen die Gäste im ersten Aufeinandertreffen in Freiberg damals zwar nur einen Zähler mit auf die Heimreise, aber es war für die HSG Freiberg der erste abgegebene Heimpunkt seit sehr vielen Monaten. Erst eine Saison später gelang es einer Mitteldeutschen Mannschaft erneut Punkt bzw. Punkte in Freiberg einzusacken. Wieder waren es die Oebisfelder die die Freiberger Heimserie dann gänzlich brachen. Seitdem geht in den Duellen aber der jeweilige Gastgeber, stets knapp mit nur eins/zwei Toren Differenz, als Sieger heraus.

Mit einem knappen Sieg würde die HSG also die Statistik bestätigen und wäre mit den zwei Punkten auch sehr zufrieden. Ein Ergebnis wie aus der erwähnten Niederlage aus dem Jahr 2011, damals 19:22, erscheint hingegen nicht mehr reell. Trainer Andreas Bolomsky wird weiter auf offensiven Tempohandball setzen und die Gegner werden sich darauf immer besser einstellen.  Bis jetzt haben alle Gegner die hohe Laufarbeit angenommen und sind damit selbst zu sehr vielen Torerfolgen gekommen.  Letztes Wochenende hat dies der Gegner besser als die HSG gemacht und konnte am Ende einen Treffer mehr erzielen.

In eigener Halle soll und muss nun natürlich wieder ein Doppelpunktgewinn her und die komplette Mannschaft wird mit der Unterstützung der Fans wieder bis zur letzten Sekunde kämpfen.

Wer das dritte Heimspiel der HSG Freiberg nicht verpassen möchte, sollte sich seine Karte im Vorverkauf sichern. Karten gibt es bis Freitag an der

Rezeption Hotel Kreller, Fischerstraße und in der Fitnessinsel am Helmertplatz

Alternativ können die Tickets aber auch HIER online vorreserviert werden.

Für alle die sich im Internet und bei facebook bewegen, besteht die Möglichkeit noch vor dem Spiel der 750. „Freund der HSG Freiberg“ zu werden und somit in den Genuß zweier Freikarten für das Spiel gegen Oebisfelde zu kommen. Seit Saisonbeginn vor vier Wochen hat sich diese Zahl der Info-Abonnenten von 570 auf 744 vermehrt. Also dranbleiben, 750. werden und Freikarten einsacken.

Bittere Auswärtsniederlage im Vogtland

In letzter Sekunde musste sich die HSG Freiberg III dem TSV Oelsnitz mit 30:31 (16:14) geschlagen geben.

Die „Dritte“ startete verhalten ins Spiel und lief früh einem Rückstand hinterher. Es dauerte ca. 20 Minuten bis die Gäste auf der Höhe des Geschehens waren. Aus einem 7:10 machten die Freiberger ein 12:11. Zur Halbzeit leuchtete sogar ein 16:14 für die HSG auf. Viele ausgelassene Chancen verhinderten eine bessere Ausgangssituation für die zweite Halbzeit.

Konzentriert kamen die Schützlinge von Markus Lehmann aus der Kabine und bauten den Vorsprung nach und nach auf 5 Tore aus (25:20). Beim 27:22 in der 45.Minute gab es einen unerklärlichen Bruch im Freiberger Spiel und die Gastgeber kamen Tor um Tor heran. Fünf Minuten vor Ultimo glich Oelsnitz aus und die Halle kochte (28:28). Die HSG ging anschließend zwar noch einmal in Führung, aber die Gäste hatten das schlechtere Ende für sich. Nach dem 30:30-Ausgleich durch Mader 8 Sekunden vor Schluss, setzen die Gastgeber im folgenden Angriff den viel umjubelten 31:30-Schlusspunkt.

Trotz der Niederlage kann die HSG III aufgrund der gezeigten Leistung optimistisch ins Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Beierfeld gehen.

Statistik:
HSG: Sahlmann(1.-60.Minute); Balig, Hille(1), Matzke(5), Mader(7/3), Haufe(1), Hengst(4),
Schneider(5), Wolowski(6), Fischer(1)

Text: Richard Wolowski

A-Jugend verliert in Zwönitz 40:33

Vorab! So deutlich wie diese Niederlage klingt, so deutlich war der Unterschied in einer fairen und kampfbetonten Partie nicht. Nein, eigentlich waren wir mit den Gastgebern der NSG Zwönitztal auf Augenhöhe. Doch dann kommt das große ABER!

Der Unterschied lag ganz einfach in der Chancenverwertung, an einer unterirdischen Torhüterleistung und an der Tatsache, dass die „Halblinken“ nicht ein Tor in 60 Minuten Spielzeit geworfen haben.

Das Spiel begann mit schwungvollen Angriffen der HSG-Sieben. Schon wie im letzten Spiel vor 14 Tagen war wieder Lust und Leidenschaft auf dem Handballparkett zu erkennen gewe-sen. Die Gastgeber gingen zwar in der Anfangsphase mit 4:1 in Führung, doch die Gäste aus der Universitätsstadt schafften es den Abstand bei 2-3 Toren zu halten. Erst zum Ende der ersten Spielhälfte kamen die Hausherren über die Spielstände 10:7 und 19:16 zu einem verdienten 23:17 Pausenstand.
Die zweite Halbzeit begann mit Anwurf der Gäste, aber mit einem Tor der Zwönitzer Hand-baller. Es war das Spiegelbild der 1. Halbzeit, mit massig vergebenen Torchancen, einer nur leicht verbesserten Torhüterleistung und wenn getroffen wurde, dann nur über die rechte Angriffsseite. Symptomatisch für dieses Spiel ist, dass die Linkshänder Bruno Zeidler und Georg Weichelt allein 25 der 33 geworfenen Toren erzielt haben.
Trotz Einsatzwillen und Laufbereitschaft schafften es die Freiberger Jungs nicht näher an die Zwönitzer Mannschaft heranzurücken. Am Ende stand eine 40:33 Niederlage auf dem Pa-pier. Die Gründe wurden bereits genannt.

Fazit: Wie eingangs erwähnt fand unsere linke Angriffsseite nur spärlich statt und wenn, dann gingen die Würfe in den Zwönitztaler Handballhimmel. Einen starken Auftritt hinterließen Bruno Zeidler und Georg Weichelt, nicht nur wegen der Tore.

Für die A-Jugend der HSG spielten: Grämer, Reuther; Zeidler (10), Wendler (1), Holz, Wei-chelt (15/1), J. Lorenz (4), Friese, Weigt (1), M.Lorenz (1)

7-Meter: HSG 2/1 – Zwönitz 2/2
2-Minuten: HSG 5 x 2 Minuten – Zwönitz 2 x 2 Minuten

Text: Holger Weichelt
Foto: Dana Wendler

44:19 Sieg gegen TSV Penig

Die Geschichte dieses Spieles ist schnell erzählt.

Bereits mit dem ersten Angriff der Peniger wurde klar, dass diese ihr Heil in einem extrem langsamen Spielaufbau suchen würden. Folgerichtig endete dieser Angriff auch mit einem Zeitspiel. In der Folgezeit spielten unsere HSGler nun ihr gewohnt schnelles Spiel, dem die Gegner nicht viel entgegen zu setzen hatten. Der Vorsprung wurde so bis zu Pause auf 21:11 ausgebaut. Die 2. Halbzeit wurde noch deutlicher dominiert und letztlich der Endstand von 44:19 herausgeworfen.

Zu bemängeln war nur, dass wir uns zwischenzeitlich doch zu einem recht wilden Handball verleiten ließen und so ganze Fehlerketten produzierten. Dass unsere Chancenverwertung verbesserungsbedürftig ist, stellt auch keine neue Erkenntnis dar.

Letztlich bleibt, dass sich unsere Jungs für die fleißige Trainingsarbeit ordentlich belohnt haben.

 

Text: Thomas Schmalfuß